Das sind die MALER DES JAHRES 2023

Am Freitag, den 25. November 2022 fand die Preisverleihung zum MALER DES JAHRES 2023 in Berlin statt. Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinner*innen und danken allen, die in diesem Jahr mitgemacht haben.

Die Gewinner*innen aus diesem Jahr sind:

◾️Kategorie »Marketing«:

Malergeschäft Rinderspacher GmbH

◾️Kategorie »Gestaltungskonzept privat«:

Antonio Villani Farbkonzepte

◾️Kategorie »Mitarbeiter gewinnen und fördern«:

Soyez Stuckateure und Maler

◾️Kategorie »Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich«:

Malerhandwerk Keller AG

◾️Kategorie »Historische Gebäude«:

Steuernagel & Lampert GmbH

Unser Dank gilt auch unseren diesjährigen Partnern:

Diessner, Keimfarben, WinWorker, Erfurt, Kip und Munk.

Save the Date: MALER DES JAHRES 2024
Bewerbungsstart: 1. April 2023
Einreichungsschluss: 22. September 2023

Auf nach Berlin!

Wir haben eine Menge nachzuholen: Nach zwei Jahren findet die Preisverleihung von MALER DES JAHRES 2023 endlich wieder als Präsenzveranstaltung statt! Nicht nur aus diesem Anlass, sondern auch, weil der Wettbewerb 11. Geburtstag feiert, haben wir eine ganz besondere Location für Sie organisiert: Das Queens 45 BC in Berlin, das mit seinem mondänen und stilvollen Ambiente garantiert für einen unvergesslichen Abend sorgt.

Das wird eine rauschende Party: Tauchen Sie mit uns ein in eine stilvolle und einzigartige Zeit der Goldenen 1920er-Jahre und erleben Sie das glamouröse Berliner Ballhaus Gefühl. In den legendären 1920er- bis hinein in die 1640er-Jahre amüsierte sich besonders das Berliner Publikum mit rauschenden Partys in über 200 Ballhäusern und Tanzsälen – unter anderem auch in dem ehemaligen Charlottenburger Festsälen. Die Vergnügungspaläste überboten sich dabei gegenseitig an Pracht und Prunk, und das »vergnügungssüchtige Publikum« kehrte damals in Scharen in die Tanzpaläste ein. Doch der Wandel des Musikkonsums und der Alltagskultur der Menschen erschwerte das Überleben der Tanzlokale.

An das einladende, geschmackvolle Interieur erinnern sich Gäste gerne zurück. Foto: Queens 45 BC

Ende der 1990er-Jahre ließ man in der Königin-Elisabeth-Straße 45 in den Räumen der ehemaligen Charlottenburger Festsäle das »Ballhaus Casanova« wieder auferstehen. Dieses und andere glanzvolle Ballhäuser vergangener Epochen, die im alten Berlin an Attraktiviät kaum zu überbieten waren, standen Pate, als die Räumlichkeiten aufwendig renoviert und umgebaut wurden. Seit Mai 2000 kann man dem Glanz des »Casanova« und der Nostalgie der 1920er-Jahre im Queens 45 BC wieder begegnen, das nun als exklusive Eventlocation betrieben wird und als gelungene Reinkarnation der Vergnügungstempel des alten Berlin gilt.

Genießen Sie einen unterhaltsamen Abend in stilvollem Ambiente und mit feinen Speisen und Getränken. Foto: Queens 45 BC

Feiern und netzwerken in stilvollem Ambiente

Alle, die in Berlin am 25. November 2022 dabei sind, dürfen sich als Gewinner fühlen uns sich über interessante Begegnungen und anregende Gespräche mit Kollegen freuen. Denn genau darum geht es bei der Preisverleihung: Freunde und Bekannte wiedertreffen, neue kennenlernen und sich vor allem einfach mal feiern lassen im mondänen Ambiente und entspannter Atmosphäre. Nicht zu kurz kommt natürlich das leibliche Wohl. Hier verwöhnt das Queens 45 BC mit leckersten Speisen und edlen Tropfen. Und die Cocktailbar garantiert lange Feierstunden.

Den für eine Preisverleihung glamourösen Rahmen bietet das Queens 45 BC. Foto: Queens 45 BC

Wir haben also bestens vorgesorgt, damit die Preisverleihung ein unvergesslicher Abend wird. Wir von der Mappe Redaktion sind ebenso wie unsere Partner Diessner, Keimfarben, WinWorker, Erfurt, Kip und Munk auf Ihre Einsendungen gespannt und freuen uns auf den Abend mit Ihnen. Wie Sie dort hinkommen? Ganz einfach: Indem Sie beim Wettbewerb mitmachen. Wir sehen uns doch in Berlin?

Erfolgsgeschichten

Dass der Award MALER DES JAHRES eine Erfolgsgeschichte ist, steht für die Gewinner wie Nominierten außer Frage. Dass er auch Sprungbrett für weitere Auszeichnungen sein kann, zeigen die Innovationen von Thorsten Schüler und Maler Haubner.

Rückblick: Thorsten Schüler bewarb sich vor zwei Jahren mit dem Nivellierfix um den MALER DES JAHRES 2021 in der Kategorie »Innovationen im Malerhandwerk«. Dabei handelt es sich um einen Profi-Akkuschrauber, der mit einem 360-Grad-Laserempfänger bestückt ist. Dieser erkennt das Signal eines zur Nivellierung und Ausrichtung von Unterkonstruktionen im Dachausbau, Trocken-, Fußboden- und Terrassenbau eingesetzten Rotationslasers. Das Raffinierte daran: Sobald der Laserstrahl den Laserempfänger des Akkuschraubers erreicht, wird über eine elektronische Steuereinrichtung die Drehzahl des Schraubers automatisch reduziert. Bei Erreichen der voreingestellten Soll-Position wird der Motor gestoppt. Eine Innovation, die das Arbeiten vielfältig erleichtert – man muss sich nicht mehr auf das Lasersignal konzentrieren, das bei starker Lichteinwirkung oder im Außenbereich nur schwer zur erkennen ist – und die Thorsten Schüler eine Nominierung einbrachte.

Gute Ideen setzen sich durch

Auf solch praktische Dinge, die das Handwerkerleben leichter machen, wurden auch die Macher der Sonderschau »Innovation gewinnt!« aufmerksam, die Anfang Juli im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München gezeigt wurde. Sie luden Thorsten Schüler und elf weitere Innovatoren ein, seinen Nivellierfix auf der Sonderschau dem breiten Publikum zu präsentieren. Was die zur Sonderschau Eingeladenen nicht wussten – sie waren damit im Bewerberrennen um den Bundespreis und Bayerischen Staatspreis 2022. Mit diesen Preisen werden jedes Jahr die besten Ideen aus dem Handwerk prämiert. Dabei werden mit dem Bundespreis hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk ausgezeichnet. Der Bayerische Staatspreis wird für besondere gestalterische und technische Leistungen im Handwerk verliehen.

Auszeichnung Nummer 3 für den Nivellierfix von Thorsten Schüler: der Bayerische Staatspreis 2022 Foto: Thorsten Schüler

Und tatsächlich: Thorsten Schüler konnte nach der Nominierung zum MALER DES JAHRES 2021 erneut eine Auszeichnung erlangen: Am 8. Juli wurde ihm für seine Erfindung der Bayerische Staatspreis 2022 verliehen! »Das hätte ich nicht gedacht, dass mein Nivellierfix erneut eine solche Würdigung erfährt. Der MALER DES JAHRES hat sicher mit zu der Aufmerksamkeit beigetragen«, freut sich Thorsten Schüler über die inzwischen dritte Auszeichnung. Bereits 2019 hatte er auf der Nürnberger Erfindermesse eine Goldmedaille erhalten. Schöne Erfolge, die zeigen, dass gute Ideen sich durchsetzen.

Ganz ähnlich erging es Maler Haubner aus Berngau. Die überschwängliche Freude, als Marion Haubner während der Online-Preisverleihung per Anruf aus dem Studio erfuhr, dass der Betrieb MALER DES JAHRES 2022 wurde, ist vielen, die damals mitgefiebert haben, sicher noch im Gedächtnis. Das Produkt und das Konzept des Funktionsflächentextils hatten die Jury damals überzeugt. Der nahtlose Wandbelag, der überall tapeziert werden kann – auch dort, wo es feucht oder nass ist – kann mit Wunschmotiven gestaltet werden und setzt der Kreativität als großformatige Fototapete im Wohnzimmer, als Fliesenersatz in der Dusche oder als Wandbelag an der Fassade keine Grenzen. Das innovative Potenzial wurde auch von den Juroren bei der Vergabe des Bayerischen Staatspreises erkannt. Und folglich wurde Maler Haubner, der Standnachbar auf der Handwerksmesse in München, ebenfalls mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet. Entsprechend groß war wieder die Freude bei Marion Haubner. Sie ist sich sicher: »Das wäre ohne den MALER DES JAHRES nicht passiert. Der Award lohnt jede Anstrengung und bringt so viel!«

Da applaudiert Ministerialdirigent Dr. Markus Eder, Abteilungsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Hans-Werner und Marion Haubner freuen sich über die Auszeichnung Foto: IHM

Partner mit Anspruch

Die Kip GmbH, ein führender Hersteller von Klebebändern für Handwerk, Industrie und DIY, unterstützt seit über 50 Jahren Malerbetriebe dabei, Abklebearbeiten professioneller zu erledigen. Warum die Ziele von MALER DES JAHRES und der Qualitätsanspruch von Kip sich decken, erläutert Marketingleiter Maurice Magis.

Profi-Produkte für Profi-Maler: Wer eine perfekte Malerarbeit abliefern will, braucht entsprechend anspruchsvolles Werkzeug und Material. Dass mit hochwertigen Klebebändern Zeit und Geld gespart werden kann, ist nur ein Aspekt beim Einsatz von Kip-Klebebändern.

 

Mappe: Warum engagiert sich Kip erstmals als Sponsor bei MALER DES JAHRES?

Maurice Magis: Für den Maler sind Klebebänder alltägliche Werkzeuge und unabdingbar für professionelle Arbeit. Sicherlich haben viele der teilnehmenden Maler täglich die Rollen mit dem charakteristischen roten Kip-Kern in der Hand und werden sich darin wiederfinden. Unser Slogan »Kip haftet für Qualität« ist nicht nur ein Slogan, sondern der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Wir freuen uns, mit unserem Sponsoring die herausragenden Innovationen und Optimierungen in der Branche zu unterstützen und zu würdigen.

Mappe: Kip haftet für Qualität – was muss sich der Maler darunter vorstellen?

Maurice Magis: Wir sind eine der führenden Firmen im Bereich Klebebänder und seit mehr als 50 Jahren erfolgreich am Markt vertreten. Kip hat schon seit der Gründung die Nähe zum Handwerk gesucht und genutzt, um Innovationen zu entwickeln und in qualitativ hochwertige Produkte umzusetzen. Damit haben wir in diesem Marktsegment echte Pionierarbeit geleistet und Klebeband zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den Maler gemacht.

Die Verwendung von hochwertigen Klebebändern zahlt sich aus. Foto: Kip GmbH

 

Wir arbeiten stets daran unsere Produkte weiter zu verbessern und damit dem Maler das bestmögliche Werkzeug an die Hand zu geben. So sind wir besonders stolz auf unsere Innovationen wie z. B. das Kip ULTRA SHARP®: Das einzige professionelle Malerband mit ULTRA SHARP® Technologie für perfekte Farbkanten bei nur einem Anstrich. Es funktioniert ohne Vorstreichen und Füllmittel wie z. B. Acryl und spart dem Maler so wertvolle Zeit.

Bei einem Stundenlohn von ca. 45 Euro kostet 1 Minute Vor- und Nacharbeit beispielsweise 75 Cent. Die Kosten bei 30 Minuten Vor- und Nacharbeit liegen demnach bei 22,50 Euro. Diese Kosten und auch Zeit können beim Einsatz hochwertiger Klebebänder gespart werden.

Mappe: Wie hat sich die tägliche Arbeit der Maler verändert und was bietet Kip dafür?

Maurice Magis: Auf dem Markt gibt es derzeit ein großes Angebot an Malerbändern; oft sieht aber der Maler vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Wir bringen mit dem neuen Konzept »Krepp Komplett: Das Malerkrepp Gesamtsortiment für alle Anforderungen« nun Klarheit und Übersicht in den Markt – so wird dem Maler die Auswahl des richtigen Klebebands vereinfacht. So stehen Washi-Bänder im Markt für qualitativ hochwertige Malerbänder, die zu 100% aus japanischem Papier gemacht sind. Der Begriff »Washi« ist jedoch nicht geschützt und wird oft inflationär verwendet. Viele Anbieter bringen günstige Bänder unter diesem Namen auf dem Markt, ohne dass diese jedoch aus echtem japanischem Washi-Papier hergestellt sind. So wird eine höhere Qualität suggeriert – zu Lasten des Malers. Denn er verlässt sich auf das Qualitätsversprechen und hat im Zweifel teure Nacharbeiten zu machen.

Das Konzept »Krepp Komplett« kommuniziert die Qualität der jeweiligen Bänder deutlich – denn nicht jedes gelbe Band auf dem Markt ist ein Washi Tape und nicht jedes Fineline Tape ist automatisch ein qualitativ hochwertiges Band. Um den Unterschied zwischen Feinkrepp und Washi Tapes zu verdeutlichen, stufen wir unsere Bänder in drei Kategorien mit eindeutiger Farbkennzeichnung ein: Beige, Blau und Gelb. So weiß der Maler sofort, welches Produkt er kauft.

»Wir wollen ein Optimum an Qualität und Service bieten. Davon profitieren unsere Kunden qualitativ, logistisch wie auch preislich«, sagt Maurice Magis, Marketingleiter bei Kip. Foto: Kip GmbH

Mappe: Was bietet Kip abgesehen von Klebebändern für den Maler?

Maurice Magis: Kip steht seit jeher für besonders guten und umfassenden Service. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, unterstützen sie in ihren Projekten und Herausforderungen und erarbeiten gemeinsam Lösungen. Wir besuchen auch Baustellen vor Ort, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Wir geben unser fundiertes Fachwissen durch persönliche Beratung, Schulungen vor Ort oder in Online-Seminaren weiter.

Mappe: Was leistet Kip für das Thema Nachhaltigkeit?

Maurice Magis: Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Organisation zu verbessern, um ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu sein, das unseren Mitarbeitern, Kunden und Handelspartnern zugutekommt. Diese Philosophie stellt außerdem sicher, dass wir die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit während unseres gesamten Entscheidungsprozesses berücksichtigen. Wir verpflichten uns, Produkte von höchster Qualität anzubieten, die auf eine Weise entwickelt und produziert werden, die unser Engagement als umwelt- und sozial verantwortliche Organisation widerspiegelt. So halten wir uns zum Beispiel an die strengen Anforderungen der einschlägigen Chemikaliengesetzgebung, um den Schutz von Mitarbeitern, Verbrauchern und Umwelt zu gewährleisten. Alle unsere Produkte sind REACH-konform.

Wir verpflichten uns zur verantwortungsvollen Beschaffung von Fasern bzw. Papier und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder, aus denen diese Materialien entstehen. Als Ergebnis dieser Verpflichtung erhielt Kip als Unternehmen 2020 die FSC®-Zertifizierung und 2021 die PEFC-Zertifizierung. Neben dem Unternehmen sind auch einige Produkte bereits FSC®-zertifiziert, wie zum Beispiel unser 3301 ULTRA SHARP, 307 und 3508 SMOOTH TEC®.

Wir arbeiten stetig daran, das Produktsortiment an umweltfreundlichen Produkten auszubauen bzw. die bestehenden Produkte so nachhaltig wie möglich herzustellen.

Mappe: Herr Magis, wir freuen uns über Ihr Engagement beim Award!

 

Weltweit führender Klebebandhersteller

Die Kip GmbH ist seit über 50 Jahren erfolgreich am Markt. Der Schulterschluss mit der Shurtape Technologies LLC, einem weltweit branchenführenden Hersteller und Vermarkter von Klebebändern, im Jahr 2000, bei dem die Kip GmbH eine hundertprozentige Tochterfirma wurde, war die logische Fortschreibung einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit und Weiterentwicklung. Hierdurch wurden die Kompetenzen und Möglichkeiten im Bereich Forschung, Entwicklung und Produktion maßgeblich gestärkt und ausgebaut.

Sicherheit – ohne Kompromisse

Über seine Marke Munk Günzburger Steigtechnik ist das Familienunternehmen Munk Group mit Sitz im bayerischen Günzburg Partner bei der diesjährigen Runde von MALER DES JAHRES. Im Interview erklärt Ferdinand Munk, Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group, warum sich sein Unternehmen bei dem renommierten Branchenaward engagiert.

Mit der Neuausrichtung unter dem Dach der Munk Group hat sich die frühere Günzburger Steigtechnik im Herbst 2021 eine noch klarer ausdifferenzierte Firmenstruktur für die Zukunftssicherung gegeben und macht mit ihrem Namen deutlich, dass das Unternehmen auch weiterhin in Familienhand bleibt. Unter dem Motto: eine Familie, ein Name, eine Mission. Mit den Geschäftsbereichen Munk Günzburger Steigtechnik, Munk Rettungstechnik, Munk Profiltechnik und Munk Service zählt die Munk Group zu den bedeutendsten Anbietern von Steig- und Rettungstechnik sowie passenden Servicelösungen. Eine wichtige Zielgruppe sind Handwerker*innen und damit auch Maler*innen.

 

Mappe: Herr Munk, warum engagieren Sie sich beim Wettbewerb?

Ferdinand Munk: Dafür gibt es viele Gründe. Mit unserem Leitmotiv »Sicherheit. Made in Germany« sind wir ein Garant für höchste Sicherheit. Das gilt selbstverständlich auch für das Bauwesen. Wir sehen uns klar als Partner des Mittelstands und Partner des Handwerks. Viele Malerbetriebe geben ihr Know-how über Generationen hinweg in der Familie weiter. Auch wir sind ein gewachsenes Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten und fünften Generation geführt wird. Auch unter diesem Gesichtspunkt passen wir also hervorragend zum Malerhandwerk. Außerdem: Beim MALER DES JAHRES werden ja die Besten das Malerhandwerkes ausgezeichnet. Das trifft sich gut mit unserem Anspruch als Innovations- und Technologieführer. Wir wollen auch stets besser sein als andere. Sie sehen also, es gibt wirklich viele Berührungspunkte.

 

Mappe: Wie profitieren Maler bei ihrer täglichen Arbeit von Ihrem Produkt­sortiment?

Ferdinand Munk:  Ganz klar von unserem Versprechen, dass wir ihnen mit unseren Lösungen höchste Sicherheit garantieren. Das gilt für unser breites Leitersortiment genauso wie zum Beispiel unser Ein-Personen-Gerüst FlexxTower oder die Kleinsthubarbeitsbühne FlexxLift mit Vertikalmastlift. Wir entwickeln alle Produkte stets in enger Abstimmung mit Arbeitssicherheitsspezialisten und achten hier auf sämtliche Details. Bei unserer aktuellen Neuheit, der ersten Seilzugleiter mit Stufen überhaupt auf dem Markt, haben wir das Kunststoffseil extra seitlich angebracht, so dass es beim Aufstieg über die Stufen nicht stört und keine Stolperfalle darstellt. Speziell für Maler bieten sich natürlich unsere Stufen- und Sprossenleitern aus Holz oder aber auch die ML Stufenleiter aus eloxiertem Aluminium an, bei der keine Gefahr von Verfärbungen der Hand­innenseiten besteht. Unsere beidseitig begehbare Klapptritte mit praktischer Einhängeplattform gibt es zudem mit RAL-Beschichtung. Ich bin auch stolz darauf, dass wir den Profis aus dem Malerhandwerk ein durchgängig TRBS-konformes Produktsortiment anbieten können, auf das sie sich zu jeder Zeit voll und ganz verlassen können. Denn genau darauf kommt es an. Wir schützen das Wertvollste, das sie haben – ihre Gesundheit.

 

Mappe: Sie setzen konsequent auf »Made in Germany«. Ist das heute immer noch salonfähig?

Ferdinand Munk: Und wie! Ich finde sogar: Mehr denn je! Wir setzen dabei von der ersten Idee bis hin zur Fertigung auf Sicherheit made in Germany. Und das aus gutem Grund. Denn Qualität bedeutet für uns weit mehr als die reine Machart eines Produkts. Es beinhaltet einen über Generationen gültigen Wertekodex für ökologisch und gesellschaftlich verantwortungsvolles, unternehmerisches Handeln. Die von uns entwickelten und hergestellten Produkte sind damit das exakte Gegenstück zu den kurzlebigen Wegwerfprodukten unserer Zeit. Ich kann Ihnen versprechen: Was unsere Werkshallen verlässt, das soll Menschen wirklich langfristig verlässlich begleiten – im besten Fall ein Leben lang. Und das unterstreichen wir mit einem in der Branche einzigartigen Garantieversprechen von 15 Jahren auf das komplette Seriensortiment. Gefertigt an unseren Standorten im Heimatlandkreis Günzburg, in Deutschland. Darauf können die Kunden auch in Zukunft vertrauen, denn dazu stehen wir. Mit unserem Namen und unserer Familie.

Ferdinand Munk, Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group. Foto: Munk Group

Mappe: Sie haben im vergangenen Jahr die auf dem Markt sehr etablierte Günzburger Steigtechnik GmbH in die Munk Group eingebettet. Warum kam es zu diesem Wechsel?

Ferdinand Munk: So ein Transformationsprozess hat immer mehrere Gründe, so war es natürlich auch bei uns. Auch viele Malerbetriebe kennen das: Als Familienunternehmen macht man sich stets Gedanken um die Zukunftsfähigkeit seiner Firma und wir haben im Zuge dieser Diskussion schnell erkannt: Wenn wir das Wachstumspotenzial aller Geschäftsbereiche voll ausnutzen wollen, dann müssen wir unsere Firmenstruktur an die neuen Herausforderungen anpassen. Das haben wir getan. Außerdem wollten wir als Familie Munk auch das klare Zeichen setzen, dass unsere Familie auch in Zukunft voll hinter dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden steht. Daher haben wir dies ganz bewusst jetzt auch im Firmennamen und in der Bezeichnung der Geschäftsbereiche sichtbar gemacht.

 

Mappe: Was genau ist das Ziel der Neuausrichtung?

Ferdinand Munk: Der Marken- ist auch ein Paradigmenwandel für uns und dieser führt das Unternehmen in eine neue Entwicklungsstufe. Indem wir alle Geschäftsbereiche des Unternehmens unter der Dachmarke der Munk Group zusammenführen, können wir uns noch besser als bisher als klarer Leader und Innovationsführer bei Arbeitssicherheit im Segment der professionellen Steigtechnik positionieren. Die Botschaft ist klar: Menschen brauchen Sicherheit – und diese wird im Markt klar durch die kompromisslose Qualität und intelligente Produktinnovationen der Munk Group repräsentiert.

 

Mappe: Wie ist das Fazit nach den ersten Monaten der Neuausrichtung?

Ferdinand Munk:  Die Resonanz aus dem Markt ist wirklich toll. Wir hatten natürlich auf ein positives Echo gehofft, aber gerade nach unseren Messeauftritten im ersten Halbjahr 2022 kann ich sagen: Das Feedback hat unsere Erwartungen dann doch weit übertroffen. Es ist uns offenbar in der Tat gelungen, bei unseren Kunden und auch unseren wichtigen Partnern im Fachhandel das Vertrauen in die Stärke und Innovationsfreude unseres Familienunternehmens noch einmal zu steigern. Darüber freue ich mich sehr.

 

Mappe: Herr Munk, vielen Dank für das Gespräch!

 

Innovativ und vielfach ausgezeichnet

Die Munk Group zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steig- und Rettungstechnik sowie passenden Servicelösungen. Als Technologie- und Innovationsführer in der Steigtechnik steht der Name Munk für Sicherheit made in Germany. Das Unternehmen wird in mittlerweile vierter und fünfter Generation von der Familie Munk geführt. Das Unternehmen fertigt ausnahmslos in seinem Heimat-Landkreis Günzburg. Am Sitz in Günzburg und Leipheim beschäftigt es rund 400 Mitarbeitende und investiert aktuell circa 20 Millionen Euro in die Standorte.

Im Geschäftsbereich Munk Günzburger Steigtechnik führt die Munk Group über 2.500 Produkte im Standardsortiment, von Leitern für den gewerblichen, öffentlichen und privaten Gebrauch über Rollgerüste, Podeste, Treppen und Überstiege bis zu maßgefertigten Sonderkonstruktionen wie Arbeits- und Wartungsbühnen, Dockanlagen, Laufstege und Montageplattformen.

Die Munk Group wurde mehrfach für ihre Innovationen, ihre wirtschaftliche Entwicklung, ihr verantwortungsbewusstes sowie nachhaltiges Handeln und als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. 2021 zählte das Unternehmen zu den Top 100 Innovatoren des Mittelstands. Sie wurde zudem als erster Anbieter überhaupt bereits im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis »Made in Germany« auditiert.

Ein Gewinner macht sich sichtbar

Was bedeutet ein Wettbewerbsgewinn wie der zum MALER DES JAHRES? Der Preisträger hat einen objektiven Ausweis für besondere Kompetenz und Exzellenz in der Hand. Daraus lässt sich etwas für den betrieblichen Erfolg machen. Wenn man es macht wie die Riegraf Malerwerkstäte aus Bietigheim-Bissingen.

Mit seinem Profil »Natürlich herzlich« hat sich ein kleiner Betrieb aus dem Schwabenland in den vergangenen Jahren authentisch positioniert – und damit beim aktuellen »MALER DES JAHRES« in der Kategorie Marketing die Siegertrophäe abgeräumt. Die Freude bei Tanja und Matthias Riegraf sowie bei ihren fünf Mitarbeitenden war riesig. Doch die Malerwerkstätte beließ es nicht beim stillen Genießen des Erfolgs. In Bietigheim-Bissingen erkannte man schnell, welche Chance der Wettbewerbsgewinn bot, um sich nach außen hin sichtbar zu machen, an Reputation zu gewinnen und daraus das eigenen Standing bei Kundschaft, Öffentlichkeit und in der Branche zu verbessern.

Wie haben die Riegrafs ihre Auszeichnung kommuniziert?

Kurz gesprochen: auf allen wesentlichen Kanälen und mit einer breiten Ansprache der entscheidenden Zielgruppen. Zu den konkreten Maßnahmen gehörten:

  • Presse-Event: Im März 2022 hatte sich Mappe-Chefredakteur Matthias Heilig für die persönliche Übergabe angekündigt. Maler Riegraf organisierte ein kleines Event, zu dem auch je ein Vertreter der Stadt und der lokalen Wirtschaftsvereinigung erschienen. Mit diesen Zusagen war es keinerlei Problem, auch lokale Pressevertreter an Bord zu bekommen. Beide großen Tageszeitungen im Einzugsgebiet berichteten großformatig, mit Foto und inhaltlich analog der Pressemitteilung, die ihnen die Riegrafs an die Hand gegeben hatten.
  • Online-Kommunikation: Auf der Website von Maler Riegraf kommt kein Besucher an der Auszeichnung vorbei. Ein großer Button und eine eigens gestaltete Seite stellen den Wettbewerbsgewinn in den Mittelpunkt. Auch in den sozialen Medien wie Instagram und Facebook hat der Betrieb den Preisgewinn über Wochen dramaturgisch gecovert.
  • Direkte Kunden- und Neukundenkommunikation: Wer bei Maler Riegraf einmal Kunde war oder aktuell ist, weiß Bescheid über den »MALER DES JAHRES 2022«. Tanja und Matthias Riegraf haben alle Auftraggeber angeschrieben, brieflich von der Auszeichnung berichtet und der Post einen sympathischen, hochwertigen Flyer zum Thema beigelegt. Auch Neukontakte erfahren von der Prämierung: Auf Visitenkarten und Geschäftspapieren prangt das »MALER DES JAHRES 2022«-Logo.
  • Außenwerbung: Auch über Gerüstbanner und Fahrzeugbeschriftung trägt der Betrieb seine Auszeichnung nach außen. So hat die breite Öffentlichkeit laufend Kontakt mit der Aufwertung, die Maler Riegraf durch den Wettbewerbssieg erfahren hat.
Auf den Flyern und Visitenkarten informiert Maler Riegraf über die Auszeichnung. Kunden nehmen diese als Qualitätssiegel war.

Wie hat sich das Sichtbarmachen der Auszeichnungen bislang ausgezahlt?

Tanja und Matthias Riegraf setzen auf Bodenständigkeit und Unterstatement. Gerade deshalb ist es ihnen anzumerken, wie sie sich über die verblüffend hohe Resonanz auf ihre Kommunikation des »MALER DES JAHRES 2022« freuen. Ein Ausschnitt aus den bisher positiven Erfahrungen:

  • Die Wahrnehmung des Betriebs hat sich verändert – qualitativ und quantitativ. Durch das Presse-Event ist die kleine Malerwerkstätte nun auch in der Stadtverwaltung bis zum Oberbürgermeister ein Begriff. Diese Bekanntheit öffnet neue Türen. So hat es Matthias Riegraf seiner gut kommunizierten »MALER DES JAHRES«-Auszeichnung zu verdanken, dass er jüngst für die Mitarbeit im Vorstand der Innung angefragt wurde.
  • Kundenkontakt wurde gestärkt. Die gut informierten Kundinnen und Kunden fühlen sich in ihrer Loyalität zum Betrieb bestätigt. Mehr noch: viele griffen zum Telefon oder gratulierten Maler Riegraf per Karte, E-Mail oder Social Media zum Preisgewinn. So sieht authentische Kundengewinnung aus.
  • Neukunden fassen Vertrauen. Durch die breite Kommunikation wissen auch Neukunden bereits über die Auszeichnung Bescheid und nehmen sie als Qualitätssiegel wahr. Aussagen wie »Da haben wir ja den richtigen Maler ausgewählt!« begegnen Matthias Riegraf nun häufig und erleichtern die Auftragsanbahnung deutlich.

Der Gewinn eines Wettbewerbs macht Freude. Den Unterschied jedoch macht, wie diese Auszeichnung vermittelt wird. Im besten Fall steht noch mehr Gewinn ins Haus: mehr Bekanntheit, höhere Kundentreue, neue Kontakte und eine öffentliche Wahrnehmung, die den Betrieb langfristig zu einem besonderen macht.

Mit »fahrender« Werbung weist der Malerbetrieb auf seine Auszeichnung zum MALER DES JAHRES hin.

3 Fragen an Matthias Riegraf

Mal ehrlich: Hätten Sie gedacht, dass Sie mit Ihrer Einreichung bei MALER DES JAHRES 2022 gewinnen werden?

Matthias Riegraf: Ehrlich: nein! Wir sind ein kleiner Betrieb und haben natürlich gegenüber größeren Handwerksunternehmen deutlich schmalere Ressourcen, auch im Marketing. Doch Manpower und Budget sind wohl nicht allein entscheidende Faktoren um sich nach außen überzeugend und preiswürdig darzustellen – haben wir gelernt!

Sie haben nicht nur Ihre Wettbewerbseinreichung, sondern auch in die Kommunikation Ihres Gewinns investiert. Hat es sich gelohnt?

Matthias Riegraf: Auf alle Fälle! Die positiven Rückmeldungen von Kunden und Neukunden sowie neuen Kontakten, die wir in der Stadt und der Branche dadurch geknüpft haben, sind es mehr als wert. Wir werden anders wahrgenommen. Wie viel Neugeschäft draus wird, ist für uns erst mal zweitranging.

Was empfehlen Sie Malerkollegen für eine erfolgreiche Bewerbung beim »MALER DES JAHRES«?

Matthias Riegraf: Erstens: sich trauen. Zweitens: mit Selbstbewusstsein das wettbewerbstaugliche Besondere entdecken. Ich bin überzeugt, dass nahezu jede Firma darüber verfügt. Drittens: dieses Besondere griffig formulieren, eine Geschichte erzählen und auch optisch ansprechend verpacken. Viertens: Daumen drücken, dass die Einreichung die Jury überzeugt!

Neue Runde, neue Chance!

Der einzige Branchenpreis des Maler- und Lackiererhandwerks geht ins elfte Jahr. Seit 2012 prämiert die Mappe als Auslober des Wettbewerbs Betriebe, die mit herausragenden Innovationen, Optimierungen und Entwickungen Impulse setzen. Je nachdem, in welchem Bereich Ihnen ein Projekt oder eine Arbeit besonders gelungen ist, können Sie sich in sechs Kategorien um den Titel MALER DES JAHRES 2023 bewerben.

Ein Teil der Besten werden

Mitmachen lohnt sich! Denn durch die Teilnahme am Wettbewerb haben Sie nicht nur die Chance auf die begehrte Auszeichnung, sondern Sie können im Fall einer Nominierung oder des Titelgewinns Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen im richtigen Licht präsentieren: Die Auszeichnung steht für Qualität und Innovationskraft und unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen in der Öffentlichkeit nachhaltig darzustellen. Sie steigern Ihren Bekanntheitsgrad vor Ort und stärken Ihren Betrieb als marke, bei potenziellen Kunden wie auch bei neuen Mitarbeitern. Mit der Auszeichnung können Sie auf vielfältige Weise analog und digital werben. Außerdem profitieren Sie von der Presseberichterstattung in den lokalen Medien, der redaktionellen Vorstellung Ihrer ausgezeichneten Projekte in der Mappe und der Präsentation auf www.malerdesjahres.de.

Viele der bisherigen Gewinner und Nominierten setzen die Auszeichnung zur Kundenbindung und Kundengewinnung ein und erfahren dabei besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Auf der feierlichen Preisverleihung im November haben Sie als Teilnehmer zudem die Gelegenheit, die Besten ihres Fachs kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen – wir, die Mappe als Auslober und Veranstalter planen fest mit einer Präsenzveranstaltung am 25. November 2022 – vorbehaltlich eventueller Ändernungen durch aktuelle Corona-Bedinungen. In jedem Fall aber gehören Sie zu den Besten!

Beim nächsten Auftrag oder der nächsten Idee daran denken:

Dieses Projekt könnte Sie zum MALER DES JAHRES 2023 machen – Sie müssen nur am Wettbewerb teilnehmen. Wie heißt es so schön? Ein Jahr ohne Bewerbung ist kein richtiges Malerjahr!

 

Der Wettbewerb im Überblick:

Sie wollen einer der ausgezeichneten Betriebe werden und am Branchenpreis MALER DES JAHRES teilnehmen? Das müssen Sie wissen:

 

In welchen Kategorien wird ausgezeichnet?

Marketing, Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich und privat, Innovationen im Malerhandwerk, Mitarbeiter gewinnen und fördern sowie Historische Gebäude.

Welche Arbeiten können eingereicht werden?

Der Branchenpreis wird ausgeschrieben für herausragende Innovationen, Optimierungen und Entwicklungen in unternehmerischer und gestalterisch-technischer Hinsicht, die Impulse für neue Lösungsansätze in der Branche setzen. Eingereicht werden können ein oder mehrere Projekte, die nach dem 30. Juni 2021 ausgeführt oder fertiggestellt bzw. eingeführt wurden.

Wie nehme ich am Wettbewerb teil?

Die Registrierung und Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt auf der offziellen Award-Plattform award.malerdesjahres.de. Dort lässt sich das Projekt bzw. Objekt anlegen und die erforderlichen Unterlagen unverbindlich hochladen. Das Projekt ist dann erfolgreich eingereicht und wird zum Wettbewerb zugelassen, wenn fristgerecht alle notwendigen Unterlagen dem Auslober vorliegen und die Teilnahmegebühr bezahlt wurde.

Ausgezeichnet: Das sind die MALER DES JAHRES 2022

Die MALER DES JAHRES 2022 stehen fest. Sie wurden am Freitag, 19. November 2021 auf einer digitalen Preisverleihung verkündet, die live im Internet gestreamt wurde. Matthias Heilig, Chefredakteur der Malerzeitschrift MAPPE vom Auslober des Awards, der C. Maurer Fachmedien, moderierte die Veranstaltung.

Die Gewinner wussten bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts von ihrer Auszeichnung. Entsprechend groß war ihre Überraschung und Freude, als sie von Matthias Heilig aus dem Studio angerufen und zu ihrer Auszeichnung beglückwünscht wurden. So war für Spannung und emotionale Momente gesorgt, die in den sozialen Netzwerken zahlreich geteilt wurden. Die Sponsorpartner verlasen per Einspieler oder live die Laudatio auf die Gewinner. Partner des Branchenawards waren in diesem Jahr Baumit, Festool, Keimfarben und WinWorker.

Die Auszeichnung MALER DES JAHRES wird aus einer Shortlist verliehen. Pro Kategorie setzt die mit Experten aus der Malerbranche hochkarätig besetzte Jury Nominierte auf die Shortlist. Chefredakteur Matthias Heilig freute sich über die Rekordzahl an Teilnehmern und mehr noch über die Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte: »Damit war unter den Corona-Bedingungen und der hohen Arbeitsbelastung der Betriebe nicht unbedingt zu rechnen. Die Einreichungen bilden die ganze Breite der Tätigkeiten des Malerhandwerks ab. Das zeigt mir, welch hohen Stellenwert der Award in der Branche genießt.«

Die Ergebnisse:

MALER DES JAHRES 2022 in den Kategorien sind:

 

Kategorie »Gestaltungskonzept privat«

Malerfachbetrieb Rupp, 76307 Karlsbad

 

Kategorie »Innovationen im Malerhandwerk«

Haubner Malermeister Farb- und Wohnstilberatung, 92361 Berngau

 

Kategorie »Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich«

Malerbetrieb Limberger, 77796 Mühlenbach

 

Kategorie »Marketing«

Malerwerkstätte Riegraf, 74321 Bietigheim-Bissingen

 

Kategorie »Historische Gebäude«

Hornstein & Co. Malerei – Vergoldung, 6600 Reutte, Österreich

 

Save the Date: MALER DES JAHRES 2023
Bewerbungsstart: 1. April 2022
Einreichungsschluss: 23. September 2022
Preisverleihung: 25. November 2022