Sicherheit – ohne Kompromisse

Über seine Marke Munk Günzburger Steigtechnik ist das Familienunternehmen Munk Group mit Sitz im bayerischen Günzburg Partner bei der diesjährigen Runde von MALER DES JAHRES. Im Interview erklärt Ferdinand Munk, Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group, warum sich sein Unternehmen bei dem renommierten Branchenaward engagiert.

Mit der Neuausrichtung unter dem Dach der Munk Group hat sich die frühere Günzburger Steigtechnik im Herbst 2021 eine noch klarer ausdifferenzierte Firmenstruktur für die Zukunftssicherung gegeben und macht mit ihrem Namen deutlich, dass das Unternehmen auch weiterhin in Familienhand bleibt. Unter dem Motto: eine Familie, ein Name, eine Mission. Mit den Geschäftsbereichen Munk Günzburger Steigtechnik, Munk Rettungstechnik, Munk Profiltechnik und Munk Service zählt die Munk Group zu den bedeutendsten Anbietern von Steig- und Rettungstechnik sowie passenden Servicelösungen. Eine wichtige Zielgruppe sind Handwerker*innen und damit auch Maler*innen.

 

Mappe: Herr Munk, warum engagieren Sie sich beim Wettbewerb?

Ferdinand Munk: Dafür gibt es viele Gründe. Mit unserem Leitmotiv »Sicherheit. Made in Germany« sind wir ein Garant für höchste Sicherheit. Das gilt selbstverständlich auch für das Bauwesen. Wir sehen uns klar als Partner des Mittelstands und Partner des Handwerks. Viele Malerbetriebe geben ihr Know-how über Generationen hinweg in der Familie weiter. Auch wir sind ein gewachsenes Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten und fünften Generation geführt wird. Auch unter diesem Gesichtspunkt passen wir also hervorragend zum Malerhandwerk. Außerdem: Beim MALER DES JAHRES werden ja die Besten das Malerhandwerkes ausgezeichnet. Das trifft sich gut mit unserem Anspruch als Innovations- und Technologieführer. Wir wollen auch stets besser sein als andere. Sie sehen also, es gibt wirklich viele Berührungspunkte.

 

Mappe: Wie profitieren Maler bei ihrer täglichen Arbeit von Ihrem Produkt­sortiment?

Ferdinand Munk:  Ganz klar von unserem Versprechen, dass wir ihnen mit unseren Lösungen höchste Sicherheit garantieren. Das gilt für unser breites Leitersortiment genauso wie zum Beispiel unser Ein-Personen-Gerüst FlexxTower oder die Kleinsthubarbeitsbühne FlexxLift mit Vertikalmastlift. Wir entwickeln alle Produkte stets in enger Abstimmung mit Arbeitssicherheitsspezialisten und achten hier auf sämtliche Details. Bei unserer aktuellen Neuheit, der ersten Seilzugleiter mit Stufen überhaupt auf dem Markt, haben wir das Kunststoffseil extra seitlich angebracht, so dass es beim Aufstieg über die Stufen nicht stört und keine Stolperfalle darstellt. Speziell für Maler bieten sich natürlich unsere Stufen- und Sprossenleitern aus Holz oder aber auch die ML Stufenleiter aus eloxiertem Aluminium an, bei der keine Gefahr von Verfärbungen der Hand­innenseiten besteht. Unsere beidseitig begehbare Klapptritte mit praktischer Einhängeplattform gibt es zudem mit RAL-Beschichtung. Ich bin auch stolz darauf, dass wir den Profis aus dem Malerhandwerk ein durchgängig TRBS-konformes Produktsortiment anbieten können, auf das sie sich zu jeder Zeit voll und ganz verlassen können. Denn genau darauf kommt es an. Wir schützen das Wertvollste, das sie haben – ihre Gesundheit.

 

Mappe: Sie setzen konsequent auf »Made in Germany«. Ist das heute immer noch salonfähig?

Ferdinand Munk: Und wie! Ich finde sogar: Mehr denn je! Wir setzen dabei von der ersten Idee bis hin zur Fertigung auf Sicherheit made in Germany. Und das aus gutem Grund. Denn Qualität bedeutet für uns weit mehr als die reine Machart eines Produkts. Es beinhaltet einen über Generationen gültigen Wertekodex für ökologisch und gesellschaftlich verantwortungsvolles, unternehmerisches Handeln. Die von uns entwickelten und hergestellten Produkte sind damit das exakte Gegenstück zu den kurzlebigen Wegwerfprodukten unserer Zeit. Ich kann Ihnen versprechen: Was unsere Werkshallen verlässt, das soll Menschen wirklich langfristig verlässlich begleiten – im besten Fall ein Leben lang. Und das unterstreichen wir mit einem in der Branche einzigartigen Garantieversprechen von 15 Jahren auf das komplette Seriensortiment. Gefertigt an unseren Standorten im Heimatlandkreis Günzburg, in Deutschland. Darauf können die Kunden auch in Zukunft vertrauen, denn dazu stehen wir. Mit unserem Namen und unserer Familie.

Ferdinand Munk, Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group. Foto: Munk Group

Mappe: Sie haben im vergangenen Jahr die auf dem Markt sehr etablierte Günzburger Steigtechnik GmbH in die Munk Group eingebettet. Warum kam es zu diesem Wechsel?

Ferdinand Munk: So ein Transformationsprozess hat immer mehrere Gründe, so war es natürlich auch bei uns. Auch viele Malerbetriebe kennen das: Als Familienunternehmen macht man sich stets Gedanken um die Zukunftsfähigkeit seiner Firma und wir haben im Zuge dieser Diskussion schnell erkannt: Wenn wir das Wachstumspotenzial aller Geschäftsbereiche voll ausnutzen wollen, dann müssen wir unsere Firmenstruktur an die neuen Herausforderungen anpassen. Das haben wir getan. Außerdem wollten wir als Familie Munk auch das klare Zeichen setzen, dass unsere Familie auch in Zukunft voll hinter dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden steht. Daher haben wir dies ganz bewusst jetzt auch im Firmennamen und in der Bezeichnung der Geschäftsbereiche sichtbar gemacht.

 

Mappe: Was genau ist das Ziel der Neuausrichtung?

Ferdinand Munk: Der Marken- ist auch ein Paradigmenwandel für uns und dieser führt das Unternehmen in eine neue Entwicklungsstufe. Indem wir alle Geschäftsbereiche des Unternehmens unter der Dachmarke der Munk Group zusammenführen, können wir uns noch besser als bisher als klarer Leader und Innovationsführer bei Arbeitssicherheit im Segment der professionellen Steigtechnik positionieren. Die Botschaft ist klar: Menschen brauchen Sicherheit – und diese wird im Markt klar durch die kompromisslose Qualität und intelligente Produktinnovationen der Munk Group repräsentiert.

 

Mappe: Wie ist das Fazit nach den ersten Monaten der Neuausrichtung?

Ferdinand Munk:  Die Resonanz aus dem Markt ist wirklich toll. Wir hatten natürlich auf ein positives Echo gehofft, aber gerade nach unseren Messeauftritten im ersten Halbjahr 2022 kann ich sagen: Das Feedback hat unsere Erwartungen dann doch weit übertroffen. Es ist uns offenbar in der Tat gelungen, bei unseren Kunden und auch unseren wichtigen Partnern im Fachhandel das Vertrauen in die Stärke und Innovationsfreude unseres Familienunternehmens noch einmal zu steigern. Darüber freue ich mich sehr.

 

Mappe: Herr Munk, vielen Dank für das Gespräch!

 

Innovativ und vielfach ausgezeichnet

Die Munk Group zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steig- und Rettungstechnik sowie passenden Servicelösungen. Als Technologie- und Innovationsführer in der Steigtechnik steht der Name Munk für Sicherheit made in Germany. Das Unternehmen wird in mittlerweile vierter und fünfter Generation von der Familie Munk geführt. Das Unternehmen fertigt ausnahmslos in seinem Heimat-Landkreis Günzburg. Am Sitz in Günzburg und Leipheim beschäftigt es rund 400 Mitarbeitende und investiert aktuell circa 20 Millionen Euro in die Standorte.

Im Geschäftsbereich Munk Günzburger Steigtechnik führt die Munk Group über 2.500 Produkte im Standardsortiment, von Leitern für den gewerblichen, öffentlichen und privaten Gebrauch über Rollgerüste, Podeste, Treppen und Überstiege bis zu maßgefertigten Sonderkonstruktionen wie Arbeits- und Wartungsbühnen, Dockanlagen, Laufstege und Montageplattformen.

Die Munk Group wurde mehrfach für ihre Innovationen, ihre wirtschaftliche Entwicklung, ihr verantwortungsbewusstes sowie nachhaltiges Handeln und als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. 2021 zählte das Unternehmen zu den Top 100 Innovatoren des Mittelstands. Sie wurde zudem als erster Anbieter überhaupt bereits im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis »Made in Germany« auditiert.

Ein Gewinner macht sich sichtbar

Was bedeutet ein Wettbewerbsgewinn wie der zum MALER DES JAHRES? Der Preisträger hat einen objektiven Ausweis für besondere Kompetenz und Exzellenz in der Hand. Daraus lässt sich etwas für den betrieblichen Erfolg machen. Wenn man es macht wie die Riegraf Malerwerkstäte aus Bietigheim-Bissingen.

Mit seinem Profil »Natürlich herzlich« hat sich ein kleiner Betrieb aus dem Schwabenland in den vergangenen Jahren authentisch positioniert – und damit beim aktuellen »MALER DES JAHRES« in der Kategorie Marketing die Siegertrophäe abgeräumt. Die Freude bei Tanja und Matthias Riegraf sowie bei ihren fünf Mitarbeitenden war riesig. Doch die Malerwerkstätte beließ es nicht beim stillen Genießen des Erfolgs. In Bietigheim-Bissingen erkannte man schnell, welche Chance der Wettbewerbsgewinn bot, um sich nach außen hin sichtbar zu machen, an Reputation zu gewinnen und daraus das eigenen Standing bei Kundschaft, Öffentlichkeit und in der Branche zu verbessern.

Wie haben die Riegrafs ihre Auszeichnung kommuniziert?

Kurz gesprochen: auf allen wesentlichen Kanälen und mit einer breiten Ansprache der entscheidenden Zielgruppen. Zu den konkreten Maßnahmen gehörten:

  • Presse-Event: Im März 2022 hatte sich Mappe-Chefredakteur Matthias Heilig für die persönliche Übergabe angekündigt. Maler Riegraf organisierte ein kleines Event, zu dem auch je ein Vertreter der Stadt und der lokalen Wirtschaftsvereinigung erschienen. Mit diesen Zusagen war es keinerlei Problem, auch lokale Pressevertreter an Bord zu bekommen. Beide großen Tageszeitungen im Einzugsgebiet berichteten großformatig, mit Foto und inhaltlich analog der Pressemitteilung, die ihnen die Riegrafs an die Hand gegeben hatten.
  • Online-Kommunikation: Auf der Website von Maler Riegraf kommt kein Besucher an der Auszeichnung vorbei. Ein großer Button und eine eigens gestaltete Seite stellen den Wettbewerbsgewinn in den Mittelpunkt. Auch in den sozialen Medien wie Instagram und Facebook hat der Betrieb den Preisgewinn über Wochen dramaturgisch gecovert.
  • Direkte Kunden- und Neukundenkommunikation: Wer bei Maler Riegraf einmal Kunde war oder aktuell ist, weiß Bescheid über den »MALER DES JAHRES 2022«. Tanja und Matthias Riegraf haben alle Auftraggeber angeschrieben, brieflich von der Auszeichnung berichtet und der Post einen sympathischen, hochwertigen Flyer zum Thema beigelegt. Auch Neukontakte erfahren von der Prämierung: Auf Visitenkarten und Geschäftspapieren prangt das »MALER DES JAHRES 2022«-Logo.
  • Außenwerbung: Auch über Gerüstbanner und Fahrzeugbeschriftung trägt der Betrieb seine Auszeichnung nach außen. So hat die breite Öffentlichkeit laufend Kontakt mit der Aufwertung, die Maler Riegraf durch den Wettbewerbssieg erfahren hat.
Auf den Flyern und Visitenkarten informiert Maler Riegraf über die Auszeichnung. Kunden nehmen diese als Qualitätssiegel war.

Wie hat sich das Sichtbarmachen der Auszeichnungen bislang ausgezahlt?

Tanja und Matthias Riegraf setzen auf Bodenständigkeit und Unterstatement. Gerade deshalb ist es ihnen anzumerken, wie sie sich über die verblüffend hohe Resonanz auf ihre Kommunikation des »MALER DES JAHRES 2022« freuen. Ein Ausschnitt aus den bisher positiven Erfahrungen:

  • Die Wahrnehmung des Betriebs hat sich verändert – qualitativ und quantitativ. Durch das Presse-Event ist die kleine Malerwerkstätte nun auch in der Stadtverwaltung bis zum Oberbürgermeister ein Begriff. Diese Bekanntheit öffnet neue Türen. So hat es Matthias Riegraf seiner gut kommunizierten »MALER DES JAHRES«-Auszeichnung zu verdanken, dass er jüngst für die Mitarbeit im Vorstand der Innung angefragt wurde.
  • Kundenkontakt wurde gestärkt. Die gut informierten Kundinnen und Kunden fühlen sich in ihrer Loyalität zum Betrieb bestätigt. Mehr noch: viele griffen zum Telefon oder gratulierten Maler Riegraf per Karte, E-Mail oder Social Media zum Preisgewinn. So sieht authentische Kundengewinnung aus.
  • Neukunden fassen Vertrauen. Durch die breite Kommunikation wissen auch Neukunden bereits über die Auszeichnung Bescheid und nehmen sie als Qualitätssiegel wahr. Aussagen wie »Da haben wir ja den richtigen Maler ausgewählt!« begegnen Matthias Riegraf nun häufig und erleichtern die Auftragsanbahnung deutlich.

Der Gewinn eines Wettbewerbs macht Freude. Den Unterschied jedoch macht, wie diese Auszeichnung vermittelt wird. Im besten Fall steht noch mehr Gewinn ins Haus: mehr Bekanntheit, höhere Kundentreue, neue Kontakte und eine öffentliche Wahrnehmung, die den Betrieb langfristig zu einem besonderen macht.

Mit »fahrender« Werbung weist der Malerbetrieb auf seine Auszeichnung zum MALER DES JAHRES hin.

3 Fragen an Matthias Riegraf

Mal ehrlich: Hätten Sie gedacht, dass Sie mit Ihrer Einreichung bei MALER DES JAHRES 2022 gewinnen werden?

Matthias Riegraf: Ehrlich: nein! Wir sind ein kleiner Betrieb und haben natürlich gegenüber größeren Handwerksunternehmen deutlich schmalere Ressourcen, auch im Marketing. Doch Manpower und Budget sind wohl nicht allein entscheidende Faktoren um sich nach außen überzeugend und preiswürdig darzustellen – haben wir gelernt!

Sie haben nicht nur Ihre Wettbewerbseinreichung, sondern auch in die Kommunikation Ihres Gewinns investiert. Hat es sich gelohnt?

Matthias Riegraf: Auf alle Fälle! Die positiven Rückmeldungen von Kunden und Neukunden sowie neuen Kontakten, die wir in der Stadt und der Branche dadurch geknüpft haben, sind es mehr als wert. Wir werden anders wahrgenommen. Wie viel Neugeschäft draus wird, ist für uns erst mal zweitranging.

Was empfehlen Sie Malerkollegen für eine erfolgreiche Bewerbung beim »MALER DES JAHRES«?

Matthias Riegraf: Erstens: sich trauen. Zweitens: mit Selbstbewusstsein das wettbewerbstaugliche Besondere entdecken. Ich bin überzeugt, dass nahezu jede Firma darüber verfügt. Drittens: dieses Besondere griffig formulieren, eine Geschichte erzählen und auch optisch ansprechend verpacken. Viertens: Daumen drücken, dass die Einreichung die Jury überzeugt!

Neue Runde, neue Chance!

Der einzige Branchenpreis des Maler- und Lackiererhandwerks geht ins elfte Jahr. Seit 2012 prämiert die Mappe als Auslober des Wettbewerbs Betriebe, die mit herausragenden Innovationen, Optimierungen und Entwickungen Impulse setzen. Je nachdem, in welchem Bereich Ihnen ein Projekt oder eine Arbeit besonders gelungen ist, können Sie sich in sechs Kategorien um den Titel MALER DES JAHRES 2023 bewerben.

Ein Teil der Besten werden

Mitmachen lohnt sich! Denn durch die Teilnahme am Wettbewerb haben Sie nicht nur die Chance auf die begehrte Auszeichnung, sondern Sie können im Fall einer Nominierung oder des Titelgewinns Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen im richtigen Licht präsentieren: Die Auszeichnung steht für Qualität und Innovationskraft und unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen in der Öffentlichkeit nachhaltig darzustellen. Sie steigern Ihren Bekanntheitsgrad vor Ort und stärken Ihren Betrieb als marke, bei potenziellen Kunden wie auch bei neuen Mitarbeitern. Mit der Auszeichnung können Sie auf vielfältige Weise analog und digital werben. Außerdem profitieren Sie von der Presseberichterstattung in den lokalen Medien, der redaktionellen Vorstellung Ihrer ausgezeichneten Projekte in der Mappe und der Präsentation auf www.malerdesjahres.de.

Viele der bisherigen Gewinner und Nominierten setzen die Auszeichnung zur Kundenbindung und Kundengewinnung ein und erfahren dabei besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Auf der feierlichen Preisverleihung im November haben Sie als Teilnehmer zudem die Gelegenheit, die Besten ihres Fachs kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen – wir, die Mappe als Auslober und Veranstalter planen fest mit einer Präsenzveranstaltung am 25. November 2022 – vorbehaltlich eventueller Ändernungen durch aktuelle Corona-Bedinungen. In jedem Fall aber gehören Sie zu den Besten!

Beim nächsten Auftrag oder der nächsten Idee daran denken:

Dieses Projekt könnte Sie zum MALER DES JAHRES 2023 machen – Sie müssen nur am Wettbewerb teilnehmen. Wie heißt es so schön? Ein Jahr ohne Bewerbung ist kein richtiges Malerjahr!

 

Der Wettbewerb im Überblick:

Sie wollen einer der ausgezeichneten Betriebe werden und am Branchenpreis MALER DES JAHRES teilnehmen? Das müssen Sie wissen:

 

In welchen Kategorien wird ausgezeichnet?

Marketing, Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich und privat, Innovationen im Malerhandwerk, Mitarbeiter gewinnen und fördern sowie Historische Gebäude.

Welche Arbeiten können eingereicht werden?

Der Branchenpreis wird ausgeschrieben für herausragende Innovationen, Optimierungen und Entwicklungen in unternehmerischer und gestalterisch-technischer Hinsicht, die Impulse für neue Lösungsansätze in der Branche setzen. Eingereicht werden können ein oder mehrere Projekte, die nach dem 30. Juni 2021 ausgeführt oder fertiggestellt bzw. eingeführt wurden.

Wie nehme ich am Wettbewerb teil?

Die Registrierung und Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt auf der offziellen Award-Plattform award.malerdesjahres.de. Dort lässt sich das Projekt bzw. Objekt anlegen und die erforderlichen Unterlagen unverbindlich hochladen. Das Projekt ist dann erfolgreich eingereicht und wird zum Wettbewerb zugelassen, wenn fristgerecht alle notwendigen Unterlagen dem Auslober vorliegen und die Teilnahmegebühr bezahlt wurde.

Ausgezeichnet: Das sind die MALER DES JAHRES 2022

Die MALER DES JAHRES 2022 stehen fest. Sie wurden am Freitag, 19. November 2021 auf einer digitalen Preisverleihung verkündet, die live im Internet gestreamt wurde. Matthias Heilig, Chefredakteur der Malerzeitschrift MAPPE vom Auslober des Awards, der C. Maurer Fachmedien, moderierte die Veranstaltung.

Die Gewinner wussten bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts von ihrer Auszeichnung. Entsprechend groß war ihre Überraschung und Freude, als sie von Matthias Heilig aus dem Studio angerufen und zu ihrer Auszeichnung beglückwünscht wurden. So war für Spannung und emotionale Momente gesorgt, die in den sozialen Netzwerken zahlreich geteilt wurden. Die Sponsorpartner verlasen per Einspieler oder live die Laudatio auf die Gewinner. Partner des Branchenawards waren in diesem Jahr Baumit, Festool, Keimfarben und WinWorker.

Die Auszeichnung MALER DES JAHRES wird aus einer Shortlist verliehen. Pro Kategorie setzt die mit Experten aus der Malerbranche hochkarätig besetzte Jury Nominierte auf die Shortlist. Chefredakteur Matthias Heilig freute sich über die Rekordzahl an Teilnehmern und mehr noch über die Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte: »Damit war unter den Corona-Bedingungen und der hohen Arbeitsbelastung der Betriebe nicht unbedingt zu rechnen. Die Einreichungen bilden die ganze Breite der Tätigkeiten des Malerhandwerks ab. Das zeigt mir, welch hohen Stellenwert der Award in der Branche genießt.«

Die Ergebnisse:

MALER DES JAHRES 2022 in den Kategorien sind:

 

Kategorie »Gestaltungskonzept privat«

Malerfachbetrieb Rupp, 76307 Karlsbad

 

Kategorie »Innovationen im Malerhandwerk«

Haubner Malermeister Farb- und Wohnstilberatung, 92361 Berngau

 

Kategorie »Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich«

Malerbetrieb Limberger, 77796 Mühlenbach

 

Kategorie »Marketing«

Malerwerkstätte Riegraf, 74321 Bietigheim-Bissingen

 

Kategorie »Historische Gebäude«

Hornstein & Co. Malerei – Vergoldung, 6600 Reutte, Österreich

 

Save the Date: MALER DES JAHRES 2023
Bewerbungsstart: 1. April 2022
Einreichungsschluss: 23. September 2022
Preisverleihung: 25. November 2022

»Exzellentes Handwerk ist die beste Werbung«

Der renommierte Branchenpreis MALER DES JAHRES feiert 2021 großes Jubiläum. Die WinWorker Software ist mittlerweile zum fünften Mal als Sponsor dabei – und sehr stolz darauf, ein Teil dieser Wertschätzung fürs Malerhandwerk zu sein.

Seit 2017 ist WinWorker nun bereits engagierter Partner der wichtigsten Preisverleihung des Malerhandwerks im deutschsprachigen Raum. Diese Kooperation ist nur folgerichtig, denn der Fokus der ersten Programmversion lag schon 1991 auf dem Maler-Gewerk. Seitdem hat sich das Handwerk rasant weiterentwickelt – ebenso wie die Software. WinWorker begleitet Maler und Lackierer von Anfang an bei der Digitalisierung. Gerade die Verknüpfung von Büro und Baustelle ist heute ein wichtiger Erfolgsfaktor für Malerbetriebe, denn das mobile Arbeiten spielt eine immer grundlegendere Rolle.

Faszination Malerhandwerk

Vertriebsleiter Michael Albrecht, der schon als Außendienstmitarbeiter den direkten Draht zu seinen Kunden intensiv pflegte, kennt das Gewerk genau: »Was mich so am Malerhandwerk begeistert, ist neben der handwerklichen Exzellenz die große Kreativität, die erstaunliche Schaffenskraft und der umfangreiche Service für die Kundschaft. Das war und ist für uns bei WinWorker Inspiration und Ansporn zugleich, die bestmögliche digitale Unterstützung zu programmieren und mit unserem Service die Kundenzufriedenheit zu garantieren.« Dies spiegelt sich auch in der Produkt- und Servicepalette wider: Das Angebot auf Seiten der Software reicht von verschlankten Prozessen im Büroalltag bis hin zur smarten Organisation und Dokumentation der Baustelle. Ziel ist klar eine sinnvolle Digitalisierung, um alle Betriebsabläufe effizienter zu gestalten. Jeder Betrieb kann die Software dabei an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Neben der Software ist der Kundenservice elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie. Die Kombination von Software und Service hält den Anwendern den Rücken frei, damit sie sich ganz auf ihr Handwerk und die eigenen Kunden konzentrieren können – und so die benötigte Zeit und die Möglichkeiten haben, außergewöhnliche Projekte zu verwirklichen, die preisverdächtig bzw. preiswürdig sind.

Digitalisierung des Handwerks

Der Großteil der Maler steht der Digitalisierung äußerst positiv gegenüber. Generell ist die Branche sehr an technologischen Neuheiten interessiert, die den Arbeitsalltag vereinfachen bzw. Prozesse wesentlich vereinfachen. Denn die Maler haben erkannt, wie viel Zeit und Kosten sie auf die Art einsparen können. Hier setzt WinWorker als Softwarehersteller an und fokussiert sich ganz auf eine praxisorientierte Entwicklung. Dabei wird immer wieder über den Tellerrand hinausgeblickt, um innovative Ideen einfließen lassen zu können. Denn mit 08/15 ist niemand mehr zufriedenzustellen – was die abwechslungs- und ideenreichen Beiträge zum MALER DES JAHRES eindrucksvoll beweisen.

Spannende Projekte

Die Projekte, die in den letzten neun Jahren im Wettbewerb MALER DES JAHRES vorgestellt worden sind, zeigen immer wieder das immense Können und Know-how der Branche. Michael Stolzenberg, Dozent im Customer Success Service bei WinWorker, ist jedes Mal aufs Neue von der Arbeit der Teilnehmer fasziniert: »Was da eingereicht wird, ist wirklich allerhöchstes Niveau. Die Detailverliebtheit, die Genauigkeit und der enorme Aufwand begeistern mich bei jeder Verleihung. Und das gilt nicht nur für die Gewinner, sondern für alle Teilnehmer.« Als staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker sowie Maler- und Lackierermeister kann Michael Stolzenberg bestens einschätzen, welche Arbeit und Zeit in den einzelnen Projekten steckt. »Für mich steht fest: Jeder, der auf der Nominiertenliste landet, ist schon ein Gewinner!«

Mit dieser Meinung ist er nicht alleine. Jury, Veranstalter und Sponsoren loben zu Recht von Jahr zu Jahr die Qualität der Einreichungen. Oft entscheiden am Ende kleinste Nuancen darüber, wer die Auszeichnung in Händen halten darf. Deshalb ist schon die Nominierung eine Ehre. Michael Stolzenberg jedenfalls freut sich auf die diesjährige Jubiläumsveranstaltung: »Ich denke, dass wir mit ganz außergewöhnlichen und einmaligen Projekten rechnen können. Der Wettbewerb ist an Vielfalt und Kreativität kaum zu überbieten!«

Michael Stolzenberg, Costumer Succes Service. Foto: WinWorker

Award als Marketinginstrument

Ein Titelgewinn schafft speziell regional, aber auch bundesweit Anerkennung bei allen Geschäftspartnern – beim Kunden genauso wie beim Lieferanten oder Architekten. Man muss die Vermarktungschance nur richtig nutzen. Michael Albrecht sieht in der Auszeichnung ein riesiges Potenzial, das nur ausgeschöpft werden muss: »Ich bin Vollblutvertriebler und weiß, wie wichtig eine gute Außendarstellung ist, um alte Kunden zu halten und neue zu gewinnen. Die Präsentation ist heute das A und O. Daher ist das MALER DES JAHRES-Siegel das perfekte Marketinginstrument. Das Siegel steht für jeden sichtbar als Aushängeschild für außergewöhnliche Arbeit. Man sieht auf einen Blick: Exzellentes Handwerk ist die beste Werbung.«

Diese Exzellenz können die ausgezeichneten Maler über das prägnante Siegel auf unterschiedlichste Weise zeigen, etwa auf dem Briefpapier, auf den Firmenfahrzeugen, auf der Homepage und auf den Social-Media-Kanälen. Aber nicht nur das Siegel kann als Werbemaßnahme genutzt werden. Der Titel des MALER DES JAHRES ist auch der optimale Türöffner, um sich und den eigenen Betrieb in Berichten in regionalen Zeitungen sowie Fernseh- und Radiosendern darzustellen. Das erhöht die Zielgruppen-Reichweite um ein Vielfaches. Dazu kommen Publikationen in Fachzeitschriften wie der Mappe selbst, die das eigene Renommee in der Branche erhöhen.

Gespannt aufs Jubiläum

Viele Jahre voller herausragender Projekte haben die Messlatte gerade zum 10-jährigen Jubiläum sehr hochgelegt. Michael Albrecht ist daher extrem auf die eingereichten Projekte der diesjährigen Teilnehmer gespannt: »Die Erwartungen sind natürlich schon da, dass die Maler nochmal eine Schippe draufgelegen. Die bisherigen Ausarbeitungen konnten in allen Bereichen überzeugen. In diesem Jahr wird das eine echte Herausforderung werden, denn die Konkurrenz ist durchgehend top.« Im November wird während des großen Verleihungsabends das Geheimnis gelüftet, wer es auf die Shortlist geschafft hat und wer schließlich zum Gewinner ausgerufen wird. Auf jeden Fall wird der Abend ein Fest und eine Würdigung für das Malerhandwerk. WinWorker drückt allen Teilnehmern die Daumen!

»Zwei Premiummarken, die zusammenpassen«

In beinahe 100 Jahren hat sich Festool nach eigener Aussage als »Die Premiummarke« im Malerhandwerk etabliert und bietet Lösungssysteme rund ums Thema Schleifen, Sägen und Ozillieren, Polieren, Bohren und Schrauben, Fräsen, Verbinden, Hobeln, Bekanten, Rühren, Untergrund vorbereiten, Trennen, Beleuchten und jede Menge zum Organisieren des Arbeitsplatzes. Vieles gibt es als Akku-Gerät und falls nicht, macht die neue SYS PowerStation alles zum Akku-Gerät. Nun engagiert sich Festool beim MALER DES JAHRES als Partner und erklärt, warum die Marke gerade für das Malerhandwerk jede Menge zu bieten hat.

Mappe: Warum engagiert sich Festool bei MALER DES JAHRES?

Philipp Stahl: Im Malerhandwerk sind die Systemlösungen von Festool bestens bekannt. Auch ich habe in meinem eigenen Malerbetrieb – bevor ich zu Festool kam – mit Festool Maschinen gearbeitet. Auch ein Großteil der Maler des Jahres werden sicherlich auf die Systemlösungen von Festool zurückgreifen, um ein großartiges Ergebnis abzuliefern, denn wir haben nicht umsonst den Claim »Werkzeuge für höchste Ansprüche«.

Mappe: Inwiefern hat sich die tägliche Arbeit im Malerhandwerk verändert und was bietet Festool dafür?

P. Stahl: Meines Erachtens hat die geforderte Flexibilität und Geschwindigkeit extrem zugenommen. Immer weniger wird in der Werkstatt gearbeitet, viele Malerbetriebe haben zum Teil keine Werkstatt mehr oder nutzen sie kaum noch, da das Meiste direkt auf der Baustelle geschieht. Dort ist mobiles, flexibles und effizientes Arbeiten gefragt. Und genau dafür steht Festool und erleichtert mit seinen Systemlösungen die tägliche Arbeit. So sind beispielsweise die Akku-Werkzeuge komfortabler als kabelgebundene Elektrowerkzeuge.

Mappe: Wofür steht Festool?

P. Stahl: Malerbetriebe können sich mit Festool auf Qualität, Arbeitsfortschritt und hoher Lebensdauer durch abgestimmte Systemlösungen und insbesondere auf eine hohe Oberflächengüte verlassen. So spielt eine hochwertige Untergrundvorbereitung im Maleralltag eine wichtige Rolle. Denn nur ein optimal vorbereiteter Untergrund lässt sich im Nachgang perfekt lackieren oder beschichten. Wir bieten perfekte Werkzeuge, die optimal auf die Bedürfnisse im Malerhandwerk abgestimmt sind.

Mappe: Warum ist gerade der Maler so wichtig für Festool?

P. Stahl: Wenn man die Geschichte von Festool – früher Festo – kennt, dann weiß man, dass Festool der erste Hersteller von Schleifgeräten mit Absaugung war. Und genau das ist so wichtig für das Malerhandwerk. Heute bietet Festool jede Menge Schleifgeräte: Kompaktschleifer, Dreieckschleifer, ROTEX Getriebe-Exzenterschliefer und Exzenterschleifer in verschiedenen Größen und insbesondere auch verschiedene Modelle des Langhalsschleifers PLANEX sowie die RENOFIX Sanierungsschleifer, Winkelschleifer und Trennsysteme. Alle Geräte in Kombination mit einem Absaugmobil ergeben die ideale Lösung und hochwertige Ergebnisse. Vor allem wird der Staub genau da abgesaugt, wo er entsteht. Das ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden: für die Gesundheit der Mitarbeiter aber auch für den Kunden, denn der will immer eine saubere Baustelle. Insbesondere wenn in bewohnten Wohnungen/Häusern gearbeitet wird. Festool hat sich neben Schreiner/Tischler eben speziell auf das Malerhandwerk spezialisiert und bietet für alle Arbeitsgebiete des Malers ideale Lösungen. Auch unsere Absaugmobile produzieren wir in Illertissen bei Ulm und bieten eine große Auswahl mit allen verschiedenen Staubklassen L, M, H bis hin zu Spezialsaugern. Dabei hat für Festool vor allem die Performance der Werkzeuge sowie die Gesundheit der Maler höchste Priorität.

Mappe: Was macht Festool noch weiter so besonders für den Maler?

P. Stahl: Festool denkt nicht nur in Geräten, sondern auch an alle anderen Abläufe im Arbeitsalltag. Dafür gibt es jede Menge Beispiele wie das komplette Ordnungs- und Transportsystem rund um den Systainer. Wussten Sie eigentlich, woher der Begriff kommt? Von System und Container in allen möglichen Variationen – nicht nur für die Geräte, sondern auch für Schrauben, Pinsel, Kartuschen, Klebebänder etc. gibt es eine Möglichkeit.

Mappe: Was bietet Festool noch mehr für den Maler? Neben den Geräten?

P. Stahl: Wir waren einer der ersten Hersteller, der einen umfassenden Service anbietet. So hat der Kunde mit der Garantie all-inclusive kostenlos ein Plus an Leistung. Wir empfehlen, jedes einzelne Gerät sofort nach Kauf online auf MyFestool zu registrieren. So kann man beispielsweise ganz bequem dann auch online eine Rundum-Reparatur anfordern oder man hat eine Diebstahlversicherung inklusive. Das gilt nicht nur für alle Geräte, sondern sogar auch für die Akkupacks und Ladegeräte. Was für den normalen Arbeitsablauf auch interessant ist, sind die verschiedenen Apps von Festool: die Work-, Order- und How-To-App. Das bringt jede Menge Vorteile auf der Baustelle: Wenn man schnell was bestellen will oder nachschauen will, warum der Sauger piepst. So erhält man beispielsweise mit der Work App die passende Hilfestellung per Push-Benachrichtigung direkt auf das Smartphone.

Mappe: Welchen Beitrag leistet Festool beim Thema Nachhaltigkeit?

P. Stahl: Als mittelständisches Familienunternehmen ist man sich bei Festool der Umweltauswirkungen bewusst. Seit fast 100 Jahren ist die Leidenschaft für hochwertige Elektrowerkzeuge ungebrochen. Der Anspruch ist Perfektion – nicht mehr und nicht weniger. Diesen hohen Qualitätsanspruch stellen wir an alle Leistungen. Entsprechend sieht man es bei Festool als unternehmerische Verantwortung, weltweit effizient mit Ressourcen und Energie umzugehen. Das Thema Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen wie beispielsweise Emissionen, Energiebedarf, Ressourcenverbrauch und soziale Aspekte. Seit vielen Jahren rücken wir bewusst den Faktor Nachhaltigkeit und Qualität in den Fokus, denn je langlebiger ein Produkt ist, desto positiver fällt dessen ökologische Gesamtbilanz aus. Ganz aktuell gehen wir jetzt den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, denn wir haben entsprechende Produkte erfolgreich mit dem FSC™-Siegel zertifizieren lassen. Damit engagieren wir uns als einer der ersten Elektrowerkzeughersteller für den Erhalt der Wälder für zukünftige Generationen. Festool erhält das FSC-Zertifikat für Papier, Karton und Holz.

»Jeder, der mit Herz und Hirn arbeitet, qualifiziert sich für den Gewinn!«

Keimfarben ist in diesem Jahr zum dritten Mal Partner von MALER DES JAHRES. Für Thomas Niedermayr, Vertriebsleiter Deutschland/Österreich, Anlass daran zu erinnern, wie großartig das Malerhandwerk ist.

Als die Redaktion der Mappe vor drei Jahren anfragte, ob unser Unternehmen Partner beim MALER DES JAHRES werden möchte, war ich sofort begeistert. Denn als »Farbhandwerker« verbindet KEIM sehr viel mit dem Malerhandwerk. Ich hatte die Preisverleihung der letzten Jahre verfolgt und war beeindruckt von der Vielfalt und dem hohen Niveau der eingereichten Projekte. Ob in unternehmerischer Hinsicht wie z. B. mit Ideen für effizientere Arbeits- und Kommunikationsabläufe, mit gestalterisch hervorragender Arbeit und Netzwerkprojekten, bei denen verschiedene Gewerke erfolgreich miteinander arbeiten. Das alles zeigt, über welche Bandbreite an Fähigkeiten und Möglichkeiten das Malerhandwerk verfügt.

Maler beeinflussen das Lebensgefühl

Ich bin selbst Malermeister und erinnere mich sehr gut an den Weg von der Lehre zur Meisterbefähigung und das schöne Gefühl, »meisterlich« arbeiten zu können, in die Selbstständigkeit zu gehen, Mitarbeiter zu führen und auszubilden. Umso mehr stelle ich mit Wehmut fest, dass bei vielen Handwerkskollegen im Alltag das Gefühl verloren geht, wie großartig der Beruf des Malers ist, was es heißt, mit Leib und Seele Handwerker zu sein: Wir können aus etwas Altem Neues schaffen, Wohnungen zu Wohlfühlräumen umgestalten, ja »Höhlen« zu Schlössern zu machen. Es geht nicht darum, Wände anzustreichen, sondern vielmehr mit exzellenten Produkten und Farbgestaltungen das Lebensgefühl der Menschen positiv zu beeinflussen.

Gleichzeitig geht es auch um Verantwortung. Mit Materialentscheidungen nehmen wir Einfluss auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit. Hochwertige, langlebige, schadstofffreie Produkte, sind nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern gleichzeitig wirtschaftlich und sozial. Sie sind ein entscheidender Beitrag für mehr Wohngesundheit, Lebensqualität und eine bessere Zukunft. Bereits vor über 140 Jahren war es der Leitgedanke des Firmengründers von KEIMFARBEN, achtsam auf die Zukunft und die nachfolgende Generation zu blicken. Dem sind wir als führender Spezialist im mineralischen Bautenschutz bis heute konsequent treu. Nicht nur mit unseren Produkten und Systemlösungen, sondern auch mit unserem Service und unseren Leistungen gegenüber unseren Partnern. Ob in der Planungsphase, bei technischen Problemstellungen vor Ort oder bei Seminaren der KEIM-Akademie – wir helfen, den Wünschen der Kunden immer einen Sprung voraus zu sein, sie damit zu begeistern und langfristig zu binden.

Das Selbstwertgefühl steigern

Nicht alle Bewerber für den MALER DES JAHRES 2022 können es bis zu Preisverleihung der Jury schaffen. Aber jeder, der täglich mit Herz und Hirn arbeitet und sich der Schönheit und Kreativität seines Berufes bewusst ist, hat sich bereits zum MALER DES JAHRES qualifiziert. Wenn wir das Selbstwertgefühl unserer Branche steigern, werden wir weniger Nachwuchssorgen haben und zum Vorteil aller auch weniger über Preise sprechen. Der Wettbewerb MALER DES JAHRES ist eine hervorragende Plattform, die positive Wahrnehmung des Malerhandwerks zu fördern und für junge Menschen als Ausbildungsweg attraktiver zu machen. Für uns von KEIM ist Farbe mehr als ein Produkt. Wir verbinden damit Emotion, Leidenschaft, Begeisterung – aber auch Verantwortung. Mit unserem Engagement beim MALER DES JAHRES sehen wir eine große Chance, diese Botschaften noch stärker in die Köpfe und Herzen der Menschen zu bringen. Arbeitszeit ist auch Lebenszeit. Deshalb ist es ein Privileg, damit etwas Sinnstiftendes und Wertvolles gestalten zu können.

Thomas Niedermayr

Die Preisverleihung zum MALER DES JAHRES 2022

Die Preisverleihung zum MALER DES JAHRES 2022

In Kürze sehen Sie hier das Video des Livestreams vom MALER DES JAHRES 2022.

Matthias Heilig hat auch in diesem Jahr wieder die Gewinner*innen live aus dem Würzburger Studio bekannt gegeben. Folgen Sie unseren Social-Media-Kanälen für einen Blick hinter die Kulissen:

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Das Video zur Preisverleihung »MALER DES JAHRES 2022« sehen Sie in Kürze hier.

Werden auch Sie MALER DES JAHRES

Wollen auch Sie eine der begehrten MALER DES JAHRES Trophäen mit nach Hause nehmen und mit der Branchenauszeichnung für sich werben? Dann bewerben Sie sich im kommenden Jahr, wenn es wieder heißt: Wer wird MALER DES JAHRES?

C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG
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MALER DES JAHRES: So vielfältig ist der Malerberuf!

In diesem Jahr wird der renommierte und einzige Branchen-Award zum zehnten Mal ausgeschrieben. Daher lassen wir – wenn auch nur mit einem kleinen Teil – der ausgezeichneten Projekte Revue passieren. Als Ansporn – erstmalig oder erneut mitzumachen.

In den letzten zehn Jahren hat sich der MALER DES JAHRES vollends zu einem Meilenstein im Verlauf eines Malerjahres entwickelt. Viele Betriebe haben ihre Teilnahme am Wettbewerb fest im Firmenkalender eingeplant. Frei nach dem Motto »Ein Jahr ohne MALER DES JAHRES ist kein richtiges Malerjahr«, wie ein Gewinner einmal gesagt hat, planen viele ihre Teilnahme, weil sie sich mit den Besten messen wollen und vielleicht, weil sie nach mehreren Anläufen endlich die begehrte Auszeichnung in den Händen halten wollen.

Die Vielfalt sichtbar machen

Ein Gedanke eint alle Teilnehmer*innen: Sie möchten mit ihren Projekten dazu beitragen, der breiten Öffentlichkeit die Vielfalt und auch die Professionalität, aber auch Modernität des Malerhandwerks zu präsentieren. Die bisherigen Gewinner*innen und Nominierten sind dabei sehr erfinderisch und machen ihren Erfolg auf allen Kanälen sichtbar und sorgen so für ein gebührendes Ansehen des Malerberufs. Helfen Sie dabei mit, machen Sie mit! Bis zum 24. September können Sie Ihren Beitrag leisten und Ihr Projekt in einer der sechs Kategorien ins Rennen schicken. Alle Infos, weitere Inspirationen und Anmeldung finden Sie hier oder hier.

MALER DES JAHRES – Ein Blick auf die Gewinner 2021

Aktuell steckt die Mappe-Redaktion mitten in den Vorbereitungen für den MALER DES JAHRES 2022. Dennoch wollen wir auch einen Blick auf das vergangene Jahr werfen und haben mit einem Gewinner-Unternehmen gesprochen.

Die temps GmbH hat 2020 in der Kategorie »Mitarbeiter gewinnen und fördern« gewonnen. Mit dem intensiven Einsatz digitaler Kanäle und der verstärkten Hinwendung zu Menschen mit Migrationshintergrund hat temps zwei Ansätze für sich identifiziert. Die Jury hob besonders die Professionalität der Herangehensweise an das Thema Nachwuchsgewinnung – die Gesamtheit und klare Sichtbarkeit der Maßnahmen – hervor, die sich wie ein roter Faden durch das unternehmerische Handeln ziehen, online wie offline. Aber wie ist die temps GmbH eigentlich zum MALER DES JAHRES gekommen?

Mappe: Wie sind Sie auf den MALER DES JAHRES aufmerksam geworden und warum haben Sie sich dafür beworben?

Tatsächlich sind Dritte auf uns zugekommen und haben uns ans Herz gelegt, uns für den MALER DES JAHRES zu bewerben. Bei der neu ins Leben gerufenen Kategorie »Mitarbeiter gewinnen und fördern« dachten wir: Das passt! Denn in den vergangenen Jahren haben wir unser Engagement im Bereich Nachwuchsgewinnung deutlich intensiviert und viele Maßnahmen ins Leben gerufen, beispielsweise eine neue Homepage, Produktion von Azubi-Videos oder unser Instagram-Auftritt.

Mappe:  Was hat sich für Sie im vergangenen Jahr seit der Teilnahme beim MALER DES JAHRES 2021 positiv verändert?

Die Auszeichnung zum MALER DES JAHRES war ein positiver Anstoß, mit bestehenden Kontakten und Unternehmen noch enger zusammenzuarbeiten. Aber auch andere Firmen sind dadurch auf uns aufmerksam geworden, sodass wir neue Kontakte knüpfen und unsere Erfahrungen weitergeben konnten.

Die Auszeichnung hat uns außerdem die Sicherheit gegeben, dass wir mit unseren Aktivitäten bei der Nachwuchsgewinnung auf dem richtigen Weg sind. Gerade im Bereich digitaler Maßnahmen haben wir uns in diesem Jahr deutlich weiterentwickelt und ganz neue Formate sehr erfolgreich ausprobiert, an die wir bisher gar nicht gedacht hatten. Zum Beispiel haben wir erstmals live eine digitale Betriebsbesichtigung für Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

Mappe: Wie und wo setzen Sie das MALER DES JAHRES-Logo ein?

Bisher haben wir das Logo von MALER DES JAHRES noch nicht verwendet.

Mappe: Haben Sie einen Rat für diejenigen Betriebe, die sich im Moment überlegen, ein Projekt für den MALER DES JAHRES 2022 einzureichen?

Ganz klar angreifen und machen! Die unterschiedlichen Kategorien bieten für jeden Betrieb Ansatzpunkte, um ein Projekt einzureichen. Man muss es in der Bewerbung nur gut aufbereiten und für die Jury erlebbar machen.

Wir können jedem Betrieb wirklich nur empfehlen, am Wettbewerb teilzunehmen, da man so sichtbar in der Branche wird. Gleichzeitig bietet MALER DES JAHRES eine tolle Plattform, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Und nicht zuletzt können wir als Malereibetriebe durch die unterschiedlichen Projekte zeigen, dass wir nicht auf der Stelle stehen bleiben, sondern dass Bewegung im Handwerk ist. Dadurch können wir alle einen Beitrag leisten, um die gesellschaftliche Akzeptanz des Malerhandwerks zu fördern.

Sie möchten Sie auch für den MALER DES JAHRES bewerben? Klicken Sie hier und reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ganz einfach online ein. Einsendeschluss ist der 24. September 2021.